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Mittwoch, 23. September 2015

Gewinnspiel - Die Gewinnerin ist...!

Hallo liebe Gewinnspiel Teilnehmer, ich möchte mich zu nächst bei Euch für Eure Teilnahme bedanken. Da ich meine Stimme auf Videos nicht hören mag, habe ich Euch die Losziehung in Bildern festgehalten. Doch zunächst gibt es hier noch mal ein Bild vom Gewinn, dem Buch von meiner Gastautorin Gisela Enders "Wohl in meiner Haut". 



Und nun zur Ziehung und zur Gewinnerin:

Liebe Marie, herzlichen Glückwunsch, Du bist die Gewinnerin! Bitte sende mir Deine vollständige Adresse an dine.lie.1985@gmail.com, damit ich Dir Deinen Gewinn zusenden kann.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Abend und nicht traurig sein, bald feiert mein Blog einjähriges Bestehen und es wird zu diesem Anlass wieder ein Gewinnspiel geben, naja, jedenfalls zerbreche ich mir schon die ganze Zeit fleißig den Kopf, womit ich Euch eine Freude machen könnte. 

Sonntag, 6. September 2015

Dicker Stress

Ein Gastbeitrag von Gisela Enders, Autorin von Wohl in meiner Haut
Dicke Menschen werden in unserer Gesellschaft in vielfältiger Hinsicht stigmatisiert und diskriminiert. In der industrialisierten Welt, der Welt voller Überfluss, gilt ein dicker Körper als Makel und in keinster Weise mehr als Statussymbol. Ein dicker Mensch wird überhäuft mit Vorurteilen und Stereotypen, muss es sich doch um eine verfressene, faule und unkontrollierte Person handeln. Dick soll einhergehen mit einem ungesunden Lebensstil, der gesellschaftlich geächtet wird. Logisch, dass viele dicke Menschen selber glauben, ihr einziges Lebensziel und Glück wäre ein schlanker Körper. Wie soll man sich auch der Gehirnwäsche aus Zeitschriften und Fernsehen, von Freunden und Ärzten und aus der gesamten Fitnesswelt entziehen?
Diskriminierungen und Stigmatisierungen finden in sehr vielen Bereichen statt. Dabei erscheinen dicke Menschen als eine der wenigen gesellschaftlichen Gruppen, die ohne Sanktionen diskriminiert werden dürfen! Kaum jemand wehrt sich, kaum jemand findet Anwürfe gegen Dicke als etwas Schlimmes.  Die Abwertung findet dabei auf unterschiedlichen Ebenen statt, zum Teil offen, zum großen Teil aber auch sehr subtil. Warum dagegen niemand vorgeht? Ein Grund liegt in der Tatsache, dass dicke Menschen sich auch selbst stigmatisieren.  Sie geben sich selbst die Schuld daran, dick zu sein und finden es deshalb ganz normal, dass andere sie deswegen beschimpfen und benachteiligen. Die eigene Schuld wie die Beschimpfungen anderer produzieren immensen Stress.
Tag für Tag, mit jedem Moment, in welchem dicke Menschen mit anderen Menschen in Kontakt kommen, kann es zu dummen Bemerkungen kommen. Unbewusst geht man angespannt einkaufen, denn jemand könnte den Inhalt des Einkaufswagens kommentieren. Pläne, einfach mal langsam joggen zu gehen oder im Park Gymnastik zu machen, werden nicht realisiert aus Unsportlichkeit, sondern aus Angst vor abwertenden Blicken oder Sprüchen. Ich finde, dieser alltägliche Stress wird massiv unterschätzt. Ein wesentliches Bedürfnis für alle Menschen ist die Zugehörigkeit und Anerkennung von und in Gruppen von Menschen oder einzelner Personen. Nehmen wir zunächst die Zugehörigkeit. Egal in welche neue Gruppe ich komme, ob in eine Gruppe von Coachingkollegen, in eine Gruppe, die sich zum Spielen trifft, in Gruppen von Existenzgründern oder in welche Gruppe auch immer. Ich habe immer die Gefahr, dass ich nicht dazugehöre. Wie das geht? Nun, zunächst sind in vielen Gruppen keine anderen dicken Menschen vorhanden. Das heißt, rein äußerlich habe ich ein Merkmal, was mich zur Außenseiterin werden lässt. Manchmal macht mich das unsicher, gerne wird dieses Gefühl noch verstärkt durch unpassende Stühle, in die ich mich reinquetschen muss oder bei denen ich dann die einzige bin, die sich aus dem Nachbarraum erstmal einen Stuhl ohne Lehnen organisiert. Nun kommt die Anerkennung dazu. Oder zumindest Wahrnehmung als gleichberechtigte, ganz normale Person. Diese wird gerne untergraben, indem sich die anderen über Ernährung, ihre letzte Diät oder dass sie selbstverständlich viel zu dick sind, unterhalten. Das Gespräch hat zunächst nichts mit mir zu tun, ich sitze nur in der Runde und werde – wenn ich mich nicht selbst aktiv einbringe – auch nicht mit einbezogen. Aber es macht was mit mir. Es lässt sich mich unwohl fühlen, wenn andere, deutlich dünnere Menschen, sich über Themen unterhalten, die unterstellt eigentlich meine Themen sein sollten. Ich fühle mich unwohl und sicherlich nicht der Gruppe zugehörig. Noch schlimmer wird es, wenn Menschen mich direkt auf meine Figur ansprechen und meinen, mir ungefragt Ernährungs- oder Gesundheitstipps zu geben. Und fast beleidigt, auf jeden Fall aber mit Unverständnis reagieren, wenn ich ihre Meinung nicht teile bzw. ihre Ratschläge nicht annehme. Oder, viel subtiler, mich bei bestimmten Aktivitäten von vornherein ausschließen, weil sie sich nicht vorstellen können, dass ich mit meinem Körper mit in die Sauna komme oder auch Lust auf ein Abenteuer im Kletterwald hätte. Oder mir mit positiv gemeinten Komplimenten das Gefühl geben, anders zu sein. Dies passiert, wenn ich auf die Bühne gehe und rede und ich das Feedback bekomme, ich finde es toll, dass du dich das mit deinem Körper einfach so traust. Ja, warum denn bitte nicht?
Natürlich ist viel davon nicht böse gemeint, dennoch entfaltet es oft eine fast giftige Wirkung. Botschaften von Verwunderung, fehlender Akzeptanz und Andersartigkeit verstärken bei mir nicht das Grundbedürfnis von Zugehörigkeit und Anerkennung. Eine Lösung könnten Aktivitäten mit anderen dicken Menschen sein. Ich will mal nicht auf das Thema eingehen, dass dann sofort gescannt wird, wer dicker und wer dünner ist. Eine – finde ich, witzige – Kategorisierung, die natürlich auch unnötig ist, aber wahrscheinlich genauso normal stattfindet, wie Menschen, die ein Motorrad haben, sofort klären, wer am meisten PS hat. Kommen dicke Menschen in gegenseitiger Akzeptanz zusammen – also nicht zum gemeinsamen Schrumpfen – dann kann hier tatsächlich in Bezug auf Körperlichkeit eine angenehme Atmosphäre der Zugehörigkeit und Anerkennung herrschen. Solche Gruppen haben oft sogar sehr viel Spaß miteinander. Aber wehe, sie bewegen sich als Gruppe in die Öffentlichkeit. Eine Ansammlung dicker Menschen weckt Aufmerksamkeit und sie können sich vieler Blicke und gegebenenfalls auch dummer Bemerkungen nicht entziehen. Wenn sich dicke Gruppen auf den Weg machen, dann scheinen sie viele Vorurteile geradezu auf sich zu bündeln. Nur ganz, ganz wenige stehen auf und wehren sich gegen Stigmatisierung.
Ich finde es oft schwierig, besonders gegen subtile Formen der Stigmatisierung vorzugehen. Die meisten dicken Menschen haben ein konstantes Gefühl entwickelt, auf dieser Welt nicht richtig und voll akzeptiert zu sein. Statt sich für die eigenen Rechte stark zu machen, reagieren die meisten Betroffenen mit Schuldgefühlen und Scham. Warum? Weil seit Jahrzehnten versucht wird, Dicken weiszumachen, sie könnten an ihrem Gewicht langfristig etwas verändern und nur sie individuell schaffen es nicht.  Diese Gemengelage produziert Stress, teilweise ist einem dieser bewusst, teilweise findet dieser komplett unbewusst statt. Stress ist ungesund und einer der wichtigsten Faktoren bei Herzinfarkt und anderen Krankheiten. Wenn dicken Menschen ihr Gewicht zum Vorwurf gemacht wird und ihnen unterstellt wird, sie hätten damit größere Krankheitsrisiken, dann sagt leider niemand, dass das eigentliche Krankheitsrisiko nicht das Gewicht ist, sondern die Umwelt und wir selbst, wie wir damit umgehen.
Nun meine Frage an Dich: Welchen Stress erlebst Du in Bezug auf Deinen Körper und wie versuchst Du, ihn möglichst klein zu halten? Unter allen Kommentaren verlosen wir einmal das Buch „Wohl in meiner Haut“. 

Das Gewinnspiel endet am Samstag 19.09.2015 um 23:59 Uhr.
Bei dem Text handelt es sich um einen gekürzten Beitrag aus dem Buch, im Buch finden sich viele Fakten rund um Gewicht und Gesundheit, als Körpercoach gibt Gisela Enders viele, viele Anregungen, wie man mit seinem Körper gesund und glücklich leben kann. Unabhängig vom Gewicht. Das Buch kann auch hier bestellt werden. 

 

Mittwoch, 11. März 2015

"Wohl in meiner Haut" - eine Buchvorstellung

Hallo Ihr Hübschen, heute habe ich eine Buchvorstellung für Euch. Wer von Euch kennt das nicht, sich selbst zu akzeptieren ist ein langer und steiniger Weg. Ich selbst habe auch lange gebraucht, um mich so zu nehmen, wie ich bin. Als Teenager wurde ich gehänselt, obwohl ich normal gewichtig war, aber es gab halt Mädels, die dünner waren und somit wurde ich für zu dick gehalten. Ich gehörte nie wirklich zu einer festen Gruppe, mal war ich cool, dann wieder nicht. Wovon das abhing? Von der Tagesform nehme ich an. Für mich hat sich alles geändert, als ich mit der Ausbildung begann und 350 Kilometer weit weg zog. Quasi ein Neuanfang, der Gott sei Dank geglückt ist. Dass nicht jeder einen solchen Tapetenwechsel vollziehen kann, ist mir bewusst und deshalb möchte ich Euch das Buch "Wohl in meiner Haut" von Gisela Enders vorstellen. 


Über den Inhalt

Ziel des Buches ist es neue Wege aufzuzeigen, wie man ohne Schuldgefühle egal mit welchem Gewicht ein glückliches und gesundes Leben führen kann.
Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil geht es um wissenschaftliche Erkenntnisse, die nachweisen, das Diäten langfristig nicht funktionieren und Gewicht für die Lebenserwartung keinen Unterschied macht. Der einzige Unterschied liegt in der Bewegung. Dies gilt aber für jedes Gewicht. Im zweiten Teil geht es um praktische Tipps und Techniken, wie Selbstakzeptanz sich Schritt für Schritt entwickeln kann.
Ich habe dazu viele Workshops und Coachings gegeben und musste mit vielen versteckten Überzeugungen, Ängsten und Gesellschaftsvorstellungen umgehen. Diese Erfahrungen und viele Berichte von anderen dicken Menschen fliessen hier in das Buch mit ein. Es geht um Themen wie Selbstakzeptanz, eigene Zweifel und Rückfälle, Umgang mit den lieben Mitmenschen, Liebe und Sex, Sport und Bewegung sowie natürlich auch der Umgang mit Essen. 


Die Autorin im Interview

Photographer: Stefanie Schmitt

Liebe Gisela, kannst Du Dich kurz vorstellen?

Gerne, mein Name ist Gisela Enders, ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und lebe in Berlin. Ich arbeite als Coach und Trainerin und freue mich über jede Entwicklung und Veränderung von den Menschen die ich begleite. Nebenbei schreibe ich Blogs (www.4xl.info) und Bücher. Ich war in meinem Leben schon immer dick und habe – nach einer üblichen Diätphase von einem zarten Alter von 10 bis etwa 25 – entschieden, dass ich mich so annehmen will, wie ich bin. Das tue ich jetzt seit fast 25 Jahren und es geht mir sehr gut damit.

Warum hast Du jetzt wieder ein Buch geschrieben?
 
Weil es immer noch zu viele Menschen gibt, die sich zu dick fühlen und die sich eben nicht wohl in ihrer Haut fühlen. Ich finde das so schade. Wir haben einen Körper geschenkt bekommt, es sollte sich gut und eins anfühlen, wenn wir diesen lieben und was machen wir stattdessen? Wir geben ihm nichts zu essen und hassen ihn. Wir können ihn nicht mal nackt im Spiegel betrachten. Wir schneiden sogar Teile ab und zerstören gesunde Organe. Ich hatte den Eindruck, dass sich dies in den letzten Jahren verschlimmert hat und irgendwann war der Impuls da, meine anderen Erfahrungen im Umgang mit dem eigenen Körper in einem neuen Buch zu schildern. 

Was für Erfahrungen sind das? 
 

Die Erfahrung, dass Diäten langfristig dick machen. Ich habe sie selbst gemacht, mittlerweile ist dies aber auch reichlich oft wissenschaftlich nachgewiesen. Eine zweite Erkenntnis liegt in großangelegten Langzeitstudien, die nachweisen, das Gewicht bei der Lebenserwartung keine Rolle spielt.

Das ist interessant? Was spielt denn eine Rolle?
 
Eine wesentliche Rolle spielt regelmässige Bewegung und die Reduktion von Stress. Grundsätzlich macht es keinen Unterschied, ob ein dicker Mensch immer nur rumsitzt oder ein schlanker Mensch. Beide erhöhen die Wahrscheinlichkeit früher zu sterben. Aber wenn man sich regelmässig bewegt, gibt es so gut wie keinen Unterschied. Deshalb gibt es im Praxisteil des Buches auch ganz viele Beispiele, wie Bewegung aussehen kann und wie wir unsere negativen Bilder von Sport wandeln können. In meinen Workshops suchen wir die Ursprungserfahrung, ab welchem Zeitpunkt Sport keinen Spaß mehr gemacht hat. Als Kinder haben wir uns freudig bewegt, uns nichts dabei gedacht. Doch dann hat vielleicht ein Junge aus der Schule eine dumme Bemerkung gemacht, die Lehrerin hat etwas Negatives im Sportunterricht gesagt oder was auch immer – bei den meisten finden sich Bemerkungen, die immer noch im Gehirn gespeichert sind und die die Meldung abgeben: Sport ist nichts für mich! Das gilt es zu wandeln, neue Erfahrung und andere Sätze zu etablieren. Und Bewegung muss ja nicht gleich Sport heißen. Ein kleiner Spaziergang, ein Tänzchen im Wohnzimmer, morgendliches wohliges Stretchen sind doch alles schöne kleine Bewegungsformen, die einen Anfang ohne Widerstand ermöglichen.
Zum Thema Stress muss ich bei dicken Menschen eigentlich nicht viel sagen, selbstgemachter Stress geht schon morgens los, wenn die Waage bestiegen wird. Der Stress in der Gesellschaft ist dann vielfältig und geht schon damit los, dass sich dicke Menschen fast nie 100% dazugehörig fühlen.

Du sprichst von einem Praxisteil, wie muss man sich den vorstellen?

Wenn ich nicht mehr die nächste Diät plane und das Leben schon heute losgeht und nicht erst, wenn ich X Kilo abgenommen habe, wie gestalte ich dann mein Leben? Das ist ein bisschen provokant gefragt, aber ich bin viele Lebensbereiche durchgegangen und habe wahlweise Interviews und Berichte von Menschen aufgenommen, die neue Wege gefunden haben oder ich stelle Techniken vor, wie man selbst neue Wege und neue Gedanken für sich finden kann. Die Bereiche decken hoffentlich viele Aspekte des Lebens ab, wie das eigene Selbstbild, der Umgang mit Verwandten und Freunden, Liebe und Sex, Sport und Bewegung, Mode und natürlich das Verhältnis zum Essen.

Warum finanzierst Du das Buch über eine Crowdfunding Kampagne? 
 
Zum einen natürlich, um das Buch zu finanzieren. Zum anderen aber auch, um zu sehen, ob es ein Interesse für dieses Buch gibt. Außerdem ist die Interaktion bei einer solchen Kampagne toll. Beispielsweise können Menschen, die 40,- € spenden, mit aufs Titelbild. Sie werden so Teil des Buches und machen deutlich, dass sie zu den Menschen gehören, die sich wohl fühlen oder die sich auf diesen Weg machen wollen. Ich bin selber sehr gespannt, wie das Titelbild am Ende aussehen wird.

Wann wird das Buch erscheinen? 
 
Das hängt von der Crowd ab. Wenn ich bis zum 12.4. die 5.000,- € gesammelt hat, kann das Buch im Juni 2015 erscheinen. Es kann dann über die üblichen Wege wie Buchhandel oder übers Internet für 17,90 € gekauft werden.
Ursprünglich hatte ich gehofft, dass es zum Internationalen Anti Diät Tag im Mai fertig wird, aber dafür waren die Startprozesse bei Startnext langwieriger als ich dachte.

Du hast bereits Bücher geschrieben und veröffentlicht. Worum ging es dabei und wie kam es dazu?

Mein erstes Buch hieß „Dick das Leben leben“ und ist ein bisschen ein Vorgänger zum jetzigen Buch. Auch dort ging es um die eigene Akzeptanz, um viele Informationen zum Scheitern von Diäten, die damals um die Jahrtausendwende im deutschsprachigen Raum kaum verfügbar waren. Mittlerweile sind die Zahlen und Informationen nicht mehr aktuell, deshalb habe ich mich 2011 entschieden, dass Buch aus dem Markt zu nehmen und mich an ein neues Buch zu wagen.
„Schwierige Bilder“ ist 2009 erschienen und ist besonders für junge Frauen gedacht. In einem Mailwechsel tauscht sich eine Schülerin mit ihrer Tante aus, beide sind dick, die Tante macht Mut und ermöglicht ungeahnte Möglichkeiten.

Das Buch „Dick das Leben leben“ erchienen 2001
Das Buch „Schwierige Bilder“ erschienen 2009

Du hast vor einigen Jahren Dicke e.V, www.dicker-verein.de gegründet, warum?

Es gibt wenig Stimmen im deutschsprachigen Raum, die sich für die Akzeptanz von dicken Menschen einsetzen und die deutlich machen, dass kein Mensch ein Recht hat dicke Menschen zu diskriminieren, dies aber dennoch alltäglich passiert. Dicke e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, so eine Stimme zu sein. Leider ist der Verein recht klein, aber gerade über das Internet erreichen wir sehr viele Menschen mit unseren Informationen und bekommen gutes Feedback von Menschen, denen wir Mut machen können.

Warum machst Du das alles? 
 
Weil ich es einen Skandal finde, wie mit einer Gruppe von Menschen, in diesem Fall Menschen mit Gewicht in unserer Gesellschaft umgegangen wird. Und genauso skandalös finde ich, das wir uns so wenig wehren und vieles einfach mit uns machen lassen. Da muss man doch was ändern!



Du möchtest Gisela bei Ihrer Crowdfunding Kampagne unterstützen? Dazu brauchst du nur unten auf den Link klicken, Dir ein Paket aussuchen und schon bist du ein Teil dieses Projektes. Ich habe auch schon mitgemacht, weil ich mich sehr gut mit den beschriebenen Themen indentifizieren kann und mich schon sehr auf das Buch freue. Ich drücke Gisela ganz fest die Daumen, dass alles planmäßig verläuft. 




Links
Die Crowdfunding Kampagne bei Startnext - www.startnext.com/wohl-in-meiner-haut
Seite zur Entstehung des Buches - www.4xl.info
Giselas Seite als Coach und Trainerin - www. gisela-enders.de
Die Seite von Dicke e.V. - www.dicker-verein.de